Meine Terrarien baue ich aus Glas, nur
die Rückwände sind aus Siebdruckplatten. So halten sie der hohen
Luftfeuchtigkeit auf Dauer stand, spätere Bohrungen (für Kabel, Lüftungen)
sind auch kein Problem. Die beiden Terrarien haben die Maße 90 x 60 x 100
(L x T x H) und werden mit 100 Watt Elsteinstrahlern beheizt, im unteren
Terrarium verwende ich eine Bodenheizung, die im oberen nicht nötig ist,
weil dort der Boden vom unteren Terrarium erwärmt wird. Als Bodengrund
verwende ich Blähtonkugeln, die nach dem täglichen Sprühen für eine gute
Luftfeuchtigkeit sorgen. Durch die Zwischenräume der Kugeln wird der
Bodengrund besser durchlüftet als bei vielen anderen Bodensubstraten und es
entsteht kein Schimmel der unbedingt vermieden werden muß.
Meine
Terrarien:
www.chondro-speer.de
Mein großes Terrarium für die
Chondrodamen hat die Maße (LxTxH) 130x65x160. In letzter Zeit gehe ich dazu
über Bambus als Liegeäste zu verwenden, das als eine Art Leiter zusammen
gebunden wird. Diese Leitern erleichtern die Grundreinigungen und den
Austausch von Pflanzen, weil man sie einfach herausnehmen kann. Ich lese
häufiger von Häutungsproblemen aufgrund der glatten Oberfläche von Bambus.
Dieses Problem trat bei mir aber noch nicht auf, meine Tiere benutzen die
rauen Seile mit denen ich das Bambus zusammen binde oder andere
Einrichtungsgegenstände wie Wurzeln, Pflanzen oder auch die Korkrückwände.